Entstehung

  • Die Diskussion um die regionale Entwicklung entlang der Achse zwischen der Metropolregion Hamburg, der Hansestadt Lübeck und dem Kreis Ostholstein mit Fehmarn ist in den letzten Jahren intensiv bestimmt worden durch die Planung einer festen Fehmarnbelt- Querung.Der Bau und Betrieb dieser wird die infrastrukturelle und wirtschaftliche Situation in der gesamten Region auf der Entwicklungsachse bis nach Hamburg verändern.
  • Während auf der Insel Fehmarn und dem angrenzenden Festland die direkten Baumaßnahmen im Vordergrund stehen, sind es für die ganze Region an der Landesentwicklungsachse A 1 Fragen nach dem möglichst großen wirtschaftlichen Nutzen, den es aus der neuen Verbindung zu ziehen gilt.
  • Immer wieder ist dabei betont worden, dass sich die ganze Region diesbezüglich möglichst schnell positionieren und Maßnahmen ergreifen soll, die die wirtschaftlichen Chancen einer festen Fehmarnbelt- Querung für die gesamte Region nutzbar machen.
  • Deshalb ist die Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) als Folge des Baus der festen Fehmarnbelt- Querung zur nachhaltigen Unterstützung des Entwicklungsprozesses in der Region mit finanzieller Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein beauftragt worden.
  • Das REK kommt zu dem Schluss, dass eine Neuorganisation der Zusammenarbeit vor dem Hintergrund des Baus der festen Fehmarnbelt- Querung notwendig ist. Mit dieser langfristigen regionalen Zusammenarbeit an der Entwicklungsachse A 1 soll dem Rechnung getragen werden.

Eine ausführliche Beschreibung des Entstehungsprozesses der Zusammenarbeit „Kooperation an der Fehmarnbelt-Achse“ können sie hier downloaden.